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24. September 2025

Gesundheitsdaten-Verschlüsselung: Was du wissen musst

Wie Verschlüsselung deine Gesundheitsdaten schützt, verschiedene Typen von Verschlüsselung und worauf bei Gesundheits-Apps zu achten ist.

Verschlüsselung schützt deine Gesundheitsdaten vor unbefugtem Zugriff. Aber nicht alle Verschlüsselung ist gleich.

Verschlüsselung im Transit

Wenn Daten zwischen deinem Gerät und Servern bewegt werden, sollten sie verschlüsselt sein. Das ist Standardpraxis (HTTPS).

Worauf achten: Die App sollte HTTPS für alle Verbindungen nutzen.

Verschlüsselung im Ruhezustand

Auf Servern gespeicherte Daten sollten ebenfalls verschlüsselt sein. Selbst bei physischem Serverzugang bleiben verschlüsselte Daten geschützt.

Worauf achten: Aussage in Datenschutzrichtlinie, dass Daten im Ruhezustand verschlüsselt sind.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E)

Bei E2E werden Daten auf deinem Gerät verschlüsselt und nur du hältst die Schlüssel. Das Unternehmen kann deine Daten nicht lesen.

Kompromiss: E2E schränkt Funktionen ein - serverseitige KI-Verarbeitung ist möglicherweise nicht möglich.

Der Vidanis-Ansatz

Vidanis nutzt:

  • Transit-Verschlüsselung: Alle Verbindungen HTTPS
  • Ruhezustands-Verschlüsselung: Daten auf Servern verschlüsselt
  • Starke Standards: Moderne Verschlüsselungsalgorithmen
  • Zugriffskontrolle: Strenge interne Zugriffsrichtlinien

Verschlüsselung ist eine Schicht des Schutzes. Kombiniert mit EU-Speicherort und DSGVO-Konformität bietet sie umfassenden Schutz.

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